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Trinity Releases

Diese Datei sammelt die laengere Release-Historie. In der README stehen nur die letzten drei Highlights, damit der Einstieg kurz und lesbar bleibt. Detaillierte Einzelnotizen liegen unter docs/release_notes.

Aktuelle Highlights

  • v0.17.11: Foliensehen: authentifizierte Übergabe der aktuellen Companion-Folie an Chat und Sprache, begrenzt auf Profil/Session und 90 Sekunden ohne Erneuerung. MiniTrinity mit Orange/Weiß-Audiostatus, optionalem Punkt und Desktop-Sprechstellenmenü. Keine Änderungen an Eve-/STT-Engine, Modellverbindungen, Installer oder Konfigurationsdefaults. Siehe Release-Details und Windows-Update.

  • v0.17.10: Die G2-Audiobridge nutzt einen neutralen deutschen Erkennungskontext mit Trinity als einzigem Hotword. Digitale Stille, unsichere No-Speech-Segmente und typische Whisper-Untertitelhalluzinationen wie Copyright WDR, Amara.org oder erfundene Schnellsession-Domains werden vor dem Routing verworfen. Kleinere Beam-Suchen senken die G2-Latenz, ohne Desktop-, Companion- oder Eve-Sprachpfade zu veraendern.

  • v0.17.9: Windows kann als Trinity-Control-Plane in einer VM laufen, waehrend ein privater Ubuntu-Host mit NVIDIA-GPU Parakeet-STT, Qwen3-TTS/Eve und das konfigurierte OpenAI-kompatible LLM bereitstellt. Die neuen Profile eve-windows-remote und eve-linux-gpu-server, getrennte Voice-/Core-Tokens, Remote-Diagnosen und Installationsskripte vermeiden unnoetiges GPU-Passthrough. Native Mac- und Windows-Eve-Profile sowie Legacy STT/TTS bleiben unveraendert waehlbar.

  • v0.17.8: ClassicUI, iPhone und iPad verwenden einen einzigen Bridge-weiten Lautsprecherknopf. Das ausgewaehlte Geraet ist exklusiv; alle anderen Clients werden samt direkter Eve-Wiedergabe sofort stumm und zeigen den durchgestrichenen Lautsprecher. Ein zweiter Klick auf dem aktiven Geraet setzt die Ausgabe explizit auf Stumm, statt sie unbemerkt an einen anderen Client weiterzureichen.

  • v0.17.7: Even G2 zeigt eine neue n-tv-Schlagzeile kurz als Laufhinweis sowie Wetter und Temperatur der naechsten Stunde im kompakten Statusfeld. Optional meldet der Companion den aktuellen Standort und den naechsten Kalendertermin an die private Bridge; beides bleibt nur im Arbeitsspeicher und wird beim Abschalten entfernt. Ohne Freigabe verwendet Trinity den in G2 konfigurierten Ersatzort.

  • v0.17.6: Eine neue Bridge-weite Ein-Geraet-Auswahl legt eindeutig fest, wo Trinity spricht. ClassicUI, iPhone und iPad koennen mit Ich spreche hier die Ausgabe uebernehmen; die Auswahl wird in der Konfiguration persistiert und ueber /speaker sowie den normalen Ereignisstatus synchronisiert. Desktop-TTS bleibt still, wenn ein Companion-Client ausgewaehlt ist. Even G2 fragt das konkrete Ziel vor einem Auftrag ab und zeigt dessen Geraetenamen im HUD.

  • v0.17.5: Even G2 verwirft im Zurufmodus lokal alle Transkripte ohne Wakeword, bevor Befehle, Checklisten oder Antworten angestossen werden. Der Buero-/Konversationsmodus bleibt bewusst direkt. G2 nutzt nach der Konfigurationsmigration das praezise STT-Profil; Checklistenbegriffe sind nicht mehr als Whisper-Hotwords hinterlegt. Companion-Ausgabe meldet deaktiviertes Hoeren sichtbar und versucht eine kurzfristig noch nicht verfuegbare Eve-Verbindung einmal erneut.

  • v0.17.4: Even G2 kann in Vorlesungen als reines Mikrofon arbeiten. Das G2-Profil routet die Antwort wahlweise an den iPhone-/iPad-Companion mit aktivem Hoeren, an Trinity Desktop oder nur als Text an HUD und Chat. Die Quellkennung bleibt durch Bridge, STT-Feed und Antwort erhalten; Desktop-Ausgabe wird an die bereits laufende Eve-Realtime-Engine uebergeben und faellt nur ohne Eve kontrolliert auf die bisherige Systemstimme zurueck. Vorlesung reagiert ausschliesslich nach dem Wakeword, Buero direkt; der fruehere Chat-Betriebsmodus wird kompatibel nach Buero migriert.

  • v0.17.3: Eve Voice reserviert standardmaessig zwei parallele Realtime-Pipelines: eine fuer die lokale Desktop-Unterhaltung und eine fuer einen iPhone-/iPad-Companion. Der authentifizierte Voice-Proxy akzeptiert sowohl einen bewusst getrennten Voice-Token als auch den bereits konfigurierten Companion-Bridge-Token. Damit bleibt die bestehende Token-Trennung moeglich, waehrend normale Companion-Profile ohne doppelte Tokenpflege funktionieren. Die Companion-App v0.17.7 wartet zudem auf die echte Serverbestaetigung und beendet Wiederholungsversuche bei Authentifizierungs- oder Kapazitaetsfehlern kontrolliert.

  • v0.17.2: Private Persona-Dateien werden beim Speichern nicht mehr durch leere UI-Inhalte ersetzt. Native Einstellungen, WebUI und Companion-Bridge nutzen denselben validierten, atomaren Schreibpfad und sichern die vorherige nichtleere Fassung privat unter TrinityRuntime/recovery/prompts. Mac- und Windows-Installer sichern und restaurieren ausschließlich nichtleere Soul.md und User.md; neutrale Vorlagen greifen nur, wenn keine verwertbare private Datei existiert. Eves lokale Unterbrechung wartet auf vier aufeinanderfolgende Sprachblöcke, vergleicht zusätzlich das Frequenzspektrum und behält den jüngsten Wiedergabe-Fingerabdruck nach response.cancel. Dadurch bleibt echtes Barge-in schnell, ohne nach einer ersten Unterbrechung jede weitere Antwort selbst abzuschneiden.

  • v0.17.1: Lokale Eve-Unterhaltung auf Mac und Windows nutzt getrennte Mikrofon- und Lautsprecherstreams statt eines gekoppelten PortAudio-Duplexstreams. Das vermeidet blockierende Starts bei unterschiedlichen nativen Geräteraten und hält Ein- und Ausgabefehler voneinander isoliert. Sobald die Echo-Prüfung echte neue Sprache erkennt, leert Trinity die lokale Wiedergabe und sendet response.cancel, bevor die serverseitige VAD-Unterbrechung eintrifft. Legacy und Serverprofile bleiben unverändert verfügbar.

  • v0.17.0: Die optionale Eve Voice Runtime ist als produktiver, weiterhin vollständig rückrollbarer Sprachpfad für Apple-Silicon-Macs, CUDA-fähige Windows-Systeme und die iPhone-/iPad-Companion-App ausgebaut. Lokale Desktop-Profile nutzen Trinitys eigenen full-duplex Realtime-Audioclient statt des bisherigen halbduplexen Upstream-Streamers. Server-VAD bricht LLM und TTS bei neuer Sprache ab; der Client verwirft gleichzeitig noch gepufferte Eve-Ausgabe. Ein Echo-Korrelationsfilter schützt den offenen Desktop-Lautsprecherpfad, während iOS/iPadOS voiceChat-AEC nutzt. Alte lokale mode: local-Profile werden beim Laden kontrolliert migriert, ohne Modell-, Stimm- oder LLM-Einstellungen zu verändern. Legacy bleibt als manueller Pfad und automatischer Fehler-Fallback erhalten. Mac- und Windows-Serverprofile, getrennte Bridge-/Voice-Token, Tailscale-Port 8766 und GPU-/VM-Voraussetzungen sind neu dokumentiert.

  • v0.16.70: Werkstatt-Aufträge unterscheiden nun den fachlichen Skill vom ausführbaren Harness-Agenten. OpenCode nutzt den konfigurierten und vorab geprüften Hauptagenten – standardmäßig build – statt einen Skillnamen fälschlich an --agent zu übergeben. Vor jedem Lauf werden OpenCode-Dienst und Modellserver per kurzer Erreichbarkeitsprüfung kontrolliert; Fehler markieren auch den aktiven Arbeitsschritt korrekt als fehlgeschlagen. Die HTML-Präsentationswerkstatt führt „Agent 00: Research & Evidence“ verbindlich mit zwei Recherchezyklen und Gap-/Gegenprüfung aus. Ein neuer Vision-Adapter übernimmt eigenständige Bilder, extrahiert PPTX-Medien mit Folienbezug und rendert PDF-Seiten. Codex erhält Rasterbilder als echte --image-Anlagen, OpenCode als --file; visual-analysis.md ist bei visuellen Eingaben ein verbindliches Qualitätsartefakt.

  • v0.16.69: Session, Agentenstatus, Modus, Mikrofon, Lautsprecher, Einstellungen und Zugang erscheinen in der WebUI konsequent als klare Symbole. Tooltips, zugängliche Beschriftungen, Zustandsfarben und die sichtbare Zahl aktiver beziehungsweise freizugebender Agentenaufträge erhalten trotzdem alle wichtigen Informationen.

  • v0.16.68: Die Browseroberfläche konzentriert sich auf die beiden Hauptansichten Werkstatt und Chat. Agentenstatus, neue Session, Modus, Mikrofon, Lautsprecher, Einstellungen und Anmeldung liegen als klare Bedienelemente in der Kopfleiste; Token und Passwörter werden in einem verdeckten Dialog erfasst. Laufende Werkstatt-Aufträge lassen sich profilgesichert abbrechen, wobei der zugehörige Harness-Prozess beendet wird. Abgeschlossene oder abgebrochene Einträge können anschließend aus der Auftragsliste gelöscht werden, ohne erzeugte Projektdateien zu entfernen. Für die Companion-App stellt Trinity außerdem eine reduzierte, einbettbare und profilgeprüfte Werkstattansicht bereit.

  • v0.16.67: Die HTML-Präsentationswerkstatt besitzt einen eigenen Modernisierungsmodus. Genau eine PPTX- oder PDF-Ausgangspräsentation wird unverändert im Referenzordner bewahrt, vollständig Folie für Folie analysiert und in einem Medieninventar dokumentiert. Der editierbare Plan ordnet jede alte Folie einer begründeten Aktion und neuen stabilen Folien-ID zu; erst die ausdrückliche Freigabe startet den Bau im aktuellen HTML-Template. Das Launchpad ist in „Präsentationen, Papers und Lehrbücher“, „Begutachtungen und Prüfungen“, „Medienerstellung“ und „Romanerstellung“ gegliedert. Bereits funktionierende Werkzeuge sind aktiv; weitere gefundene Agenten und geplante HTML-Oberflächen werden sichtbar, aber deaktiviert und mit ihrem tatsächlichen Vorbereitungsstand beschriftet.

  • v0.16.66: Die profilunabhängige Präsentationswerkstatt unterstützt jetzt Codex/ChatGPT mit GPT‑5.6 Sol, Terra, Luna und GPT‑5.5 neben OpenCode. Codex nutzt die vorhandene ChatGPT-Anmeldung und erhält temporäre Uploadordner gezielt als zusätzliche Arbeitsbereiche. Leere Briefingangaben werden als offene Gestaltungsfreiheit behandelt; Trinity erzeugt dann einen klar gekennzeichneten Ausgangsentwurf. Präsentationsplanung und -bau besitzen angemessene Mindestlaufzeiten, regelmäßige Lebenszeichen, Prozentfortschritt, einen sichtbaren aktuellen Schritt und bereinigte Fehlermeldungen statt roher Befehlszeilen. Die Weboberfläche orientiert sich stärker an SAP Fiori und zeigt das Trinity-Logo. Die Präsentationsbildbrücke ist vorerst auf Kie.ai mit gpt-image-2-text-to-image, nano-banana-2-lite und flux-2/pro-text-to-image begrenzt; fal.ai ist aus dieser Werkstatt ausgeblendet.

  • v0.16.65: Zwei profilunabhängige Präsentationskacheln binden die vorhandene HTML-Präsentationswerkstatt ein. Das visuelle Grundgerüst wird vollständig mit lokalen Assets ausgeliefert; der Produktionslauf trennt Material/Grobstruktur, editierbaren Plan mit verbindlicher FREIGABE und den anschließenden HTML-Bau. Quell- und Ausgabeordner werden je Auftrag innerhalb freigegebener Projekte gewählt. Ein globales Jobmenü zeigt mehrere parallele Agentenläufe, Laufzeit, Schritte, Freigabebedarf und Abschlüsse. Kie.ai und fal.ai erhalten eine lokale serverseitige Schlüsselablage und eine Bildbrücke ohne Schlüssel in Browser, Argumenten oder Ergebnisdateien.

  • v0.16.64: Die lokale Weboberfläche auf 127.0.0.1 lädt Profil und Werkstatt nun ohne einen zuvor im Browser gespeicherten Bridge-Token. Entfernte Geräte bleiben weiterhin durch den konfigurierten Bearer-Token beziehungsweise durch Server-Accounts geschützt.

  • v0.16.63: Werkstatt und Agentenkacheln sind vorerst profilunabhängig in BIZ, PRIVAT und TEST nutzbar. Das aktive Profil bleibt als Arbeitskontext sichtbar, bewirkt aber keine automatische Kachelsperre. Spätere Geschäfts-/Privat-Kategorien dienen zunächst der Ordnung; gezielte Rechte können später pro Agent ergänzt werden.

  • v0.16.62: Der macOS-LaunchAgent setzt einen vollständigen lokalen Suchpfad einschließlich Homebrew. Trinity findet dadurch beim automatischen Anmeldestart Node.js und kann das gebündelte Canvas genauso starten wie aus einem normalen Terminal.

  • v0.16.61: Die Werkstatt startet nun unabhängig davon, ob WebUI oder Companion zuvor eingeschaltet waren. Trinity ermittelt für App-Klick und Browserhinweis automatisch die tatsächlich konfigurierte lokale Bridge-Adresse. Die Legacy-Migration ersetzt außerdem default_brainvault_harness: goose und einen möglichen Goose-Builder durch OpenCode.

  • v0.16.60: Die neue Trinity-Werkstatt stellt verständliche, profilgesicherte Agentenkacheln im Browser und in Trinity bereit. Als erster Pilot verarbeitet der Gutachter Thesis- und optionale Docoloc-PDFs ausschließlich im Profil BIZ über OpenCode. Frühere Goose-Projekte und Agentenzuordnungen werden verlustfrei nach OpenCode übernommen; Goose ist aus der aktiven Installation entfernt. macOS und Windows können Trinity samt Werkstatt automatisch bei der Anmeldung starten.

  • v0.16.59: Der Canvas-Produktionsserver bestimmt Web- und Standard-Datenpfade aus seiner eigenen Installation statt aus dem aktuellen Arbeitsverzeichnis. Damit bleibt die Root-Route auch beim absoluten Windows-Start erreichbar. Doctor, CLI, Desktop-Control und Companion-Dashboard verwenden denselben verständlichen Canvas-Zustand; ein plattformübergreifender Produktions-Smoke-Test prüft Health, Root-GET und API-404.

  • v0.16.58: Die Companion-Bridge stellt den profilgebundenen Memory-Graph authentifiziert bereit. Die iPhone-/iPad-App kann ihn als eigene, standardmäßig ausgeschaltete Ansicht aktivieren. Canvas bleibt ein gebündelter Trinity-Dienst; die Companion-App leitet seine Adresse automatisch aus dem gewählten Trinity-Server ab.

  • v0.16.57: Der Terminal-Wrapper verarbeitet SIGTERM nun über seine vorhandene Aufräumroutine und beendet dabei den von ihm gestarteten Audio-Kern. Zusammen mit v0.16.56 hinterlassen App-Ende und Installer-Update keine verwaisten Trinity-Prozesse mehr.

  • v0.16.56: Der macOS-Updater erfasst jetzt auch direkt gestartete oder nach früheren Abbrüchen verwaiste transcriber.py-Prozesse der konkreten Trinity-Installation. Der Launcher verarbeitet SIGTERM kontrolliert und beendet Canvas, Bridge, Audio-Kern und Oberflächen über seine gemeinsame Aufräumroutine.

  • v0.16.55: Der RAG-Agent lädt nur noch Indizes, deren Metadaten exakt zum aktiven Profil BIZ, PRIVAT oder TEST passen. Legacy-Indizes ohne Profil und profilfremde Indizes bleiben sichtbar diagnostizierbar, liefern aber keine Inhalte an Trinity. Der Index-Builder schreibt das aktive Profil bei jeder Neuerstellung mit.

  • v0.16.54: Der macOS-Updatepfad beendet gezielt Launcher, Oberfläche, Kern, Companion-Bridge und Canvas der betroffenen Installation, bevor der Installationsordner gesichert und ersetzt wird. Ein plattformübergreifender Betriebssystem-Lock verhindert parallele Trinity-Launcher nach einem zweiten App-Start. Fremde Python-/Node-Prozesse und andere Installationen bleiben unberührt.

  • v0.16.53: Lokale 35B-Modelle und andere große Provider dürfen beim Kaltstart standardmäßig bis zu 120 Sekunden laden; das Limit ist pro Modellslot konfigurierbar und auf zehn Minuten begrenzt. Lokale Slots senden standardmäßig enable_thinking: false, wenn keine bewusst andere Einstellung vorliegt. Der Windows-Fallback für ein BIZ-Profil zeigt nun auf OneDriveCommercial/BizVault beziehungsweise OneDrive/BizVault statt auf BrainVault. Bestehende Vault-Konfigurationen bleiben unverändert und werden kontrolliert übernommen. Phase-2-Ergebnisse, getrennte Telegram-Bots und offene RAG-/Backup-Punkte sind dokumentiert.

  • v0.16.52: Trinity kann Canvas über eine konfigurierte Tailnet-Adresse bereitstellen und gemeinsam mit Desktop und Companion verwalten. Phase-2-Handoff und Vault-/Runtime-Trennung wurden weiter konsolidiert.

  • v0.16.51: Launcher, Canvas und Health-Checks laden ihre Komponenten robust und wurden gemeinsam geprüft; der lokale Canvas-Produktionsdienst startet mit Trinity.

  • v0.16.46: Sichere Mac-Reparatur und verbindliche Vault-Architektur: Trinity unterstützt Python 3.10 bis 3.14, empfiehlt Python 3.13 und hält das signierte App-Bundle unter ~/Applications. Inhalts-Vault, lokale Runtime und lokaler Agenten-Werkzeugkasten sind getrennt. Neuinstallationen verlangen eine bewusste Profil- und Vault-Wahl. Der BizVault erhält eine Hochschulstruktur für Lehre, Prüfungen, Organisation, Forschung, Vorträge und Abschlussarbeiten; der BrainVault bleibt projektbezogen. Updates übernehmen vorhandene Inhalte unverändert und ergänzen nur fehlende Profilordner.

  • v0.16.45: Lokale Medien zuerst: Normale Bildauftraege gehen ohne Zusatzwort an ComfyUI, waehrend nur externes Bild oder fal.ai die Cloud-API nutzt. Die Bridge stellt Bilder, Audio und Video aus HTML-Payloads als echte Medienanhaenge fuer Companion/G2 bereit; der Lecture-Heartbeat kann zudem relevante Fachbegriffe mit Kurzdefinition melden.

  • v0.16.44: G2-Whisper-Feinschliff: Das Telefon-Plugin kann Schnell, Ausgewogen oder Genau an die Desktop-Bridge uebergeben. Trinity nutzt passende Beam-Suchen sowie einen deutschen Fachwort-/Befehlsbias, ohne das normale Desktop- oder iPhone/iPad-STT zu veraendern.

  • v0.16.43: Optionale Even-Realities-G2-Anbindung: Die Companion Bridge akzeptiert authentifiziertes 16-kHz-PCM, transkribiert es lokal mit faster-whisper und routet fertige Texte wahlweise in Trinitys Wakeword- oder Chatpfad. Das getrennte G2-Plugin bietet Zuruf-/Konversationsmodus, zwei lokale Serverprofile, Sessions, Bubble-/Medienhinweise und ein bewusst freies HUD.

  • v0.16.42: Windows-Installer-Update: Vor dem Austausch einer bestehenden Installation werden laufende Trinity-Prozesse gezielt beendet. Verbleibende Dateisperren werden mit einer klaren Meldung nach mehreren Wiederholungsversuchen abgebrochen statt mit einem unklaren Remove-Item-Fehler.

  • v0.16.41: Windows-Bugfix fuer den Einstellungen-Dialog: Harness-Projektlisten werden wieder korrekt formatiert. Das Oeffnen der Einstellungen scheitert nicht mehr mit SettingsWindow._projects_to_text() takes 1 positional argument but 2 were given.

  • v0.16.40: Optionaler Goose-Harness mit CLI-Erkennung, Projekt-Whitelist, Testknopf, Agentenmatrix und zentralen Aktiv-Schaltern. Deaktivierte Harnesses werden nicht mehr angezeigt oder ausgeführt. Der macOS-Installer bereinigt außerdem Finder-/Dateianbieter-Metadaten und signiert Trinity.app nach dem Bundlebau lokal neu.

  • v0.16.39: Companion-Bridge-Logs sind im Live-Mitschnitt wieder lesbar: erfolgreiche zyklische GET-Polls fuer /events, /payload, /bubble, /workspaces, /dashboard und /health werden standardmaessig ausgeblendet. STT, POST-Aktionen, andere Pfade und Fehler bleiben sichtbar; TRINITY_BRIDGE_VERBOSE_GETS=1 schaltet das volle HTTP-Log wieder ein.

  • v0.16.38: Companion-Remote-Fix fuer Arbeitsraeume und Sessions: erfolgreich authentifizierte oder bewusst offene Bridge-Clients duerfen Workspace-/Session-Aktionen ausfuehren, ohne Admin-Settings-Rechte zu brauchen. Dazu passt die Companion-App v0.16.40 mit kompakter Statuszeile, sofort sichtbarem Auftrag-laeuft-Symbol und robusterem STT/Wakeword-Kontext.

  • v0.16.37: Workspace-/Session-Aktionen sind jetzt eigene Nutzeraktionen statt Admin-Settings: iPhone/iPad-Companion-Clients duerfen Arbeitsraeume und Sessions erstellen, umbenennen, archivieren und loeschen, waehrend harte Systemeinstellungen geschuetzt bleiben. Summary-Overlays sind lesbar, Runtime-/Build-Rauschen wird ignoriert und die Companion-App v0.16.39 bringt stabilere Popups, PDF-Sprungbuttons und Auftrag-laeuft-Indikator.

  • v0.16.36: Antwort-Sicherheitsnetz fuer Talk/Chat: Trinity bereinigt LLM- und Agentenantworten vor der Anzeige von internen Thinking-/Reasoning-Bloecken, bevorzugt klare Final-Antworten und gibt kurze Sprachfragen nicht mehr als ausufernde Scratchpads aus. ClassicUI laedt beim Session-Wechsel ausserdem gezielt die gewaehlte Bridge-Session.

  • v0.16.35: Companion-STT bleibt jetzt sauber in der aktiven Session: session_name, session_id und Datenschutzkontext werden auch im Chat-/Wakeword-Pfad uebertragen. iPad/iPhone koennen den Runtime-Modus Vorlesung, Buero oder Chat setzen, zeigen Wakeword erkannt kurz sichtbar an und arbeiten mit kuerzeren STT-/Polling-Latenzen.

  • v0.16.34: Telegram bekommt eine eigene persistente Session; Telegram-Text, Voice, Bilder und erzeugte Medien bleiben im Telegram-Kanal. Passend dazu werden iPhone-Statusflaechen kompakter, Talk-Kamera/Anhang liegen frei, STT nimmt nach TTS schneller wieder auf und neue Companion-Arbeitsraeume/Sessions erscheinen sofort lokal.

  • v0.16.32: Companion Offline-Talk verhaelt sich naeher wie online: finale STT-Chunks werden lokal in den Chat geschrieben, Wakeword-Varianten aus Trinity werden offline erkannt, Apple Foundation Models koennen direkt antworten und die spaeter synchronisierten Offline-Events umfassen nun auch Transkripte.

  • v0.16.31: Companion-App erhaelt einen sichtbaren Antwortmodus-Schalter: Auto priorisiert den Trinity Server und nutzt Apple Foundation Models als Fallback; Foundation bevorzugt lokale Textantworten und synchronisiert Offline-Events spaeter zurueck. README wurde aufgeraeumt und verweist auf Feature- und Offline-Dokumentation.

  • v0.16.30: Companion-Clients koennen Arbeitsraeume, Sessions, Notizen und Chat-Events lokal cachen; bei Verbindungsverlust kann die iPhone-/iPad-App einfache Textantworten ueber Apples Foundation Models lokal erzeugen und diese beim Reconnect in die Trinity-Session zuruecksynchronisieren.

  • v0.16.29: Chatprompts aus ClassicUI, iPad und iPhone laufen nun ueber eine Bridge-Queue statt ueber eine einzelne Befehlsdatei; mehrere Clients/Sessions koennen parallel senden, alte Fremd-Session-Events werden strikter gefiltert, und fehlerhafte Skill-Erkennung blockiert den normalen LLM-Antwortpfad nicht mehr.

  • v0.16.28: Desktop, iPad und iPhone synchronisieren Arbeitsraeume und Sessions ueber die Bridge; Clients koennen dieselbe Session gezielt laden, umbenennen, archivieren oder loeschen, und mobile Antworten erscheinen auch bei langen/parallel genutzten Session-Verlaeufen wieder zuverlaessig.

  • v0.16.27: Companion-Chat-Kompatibilitaet: Mobile Antworten werden auch dann wieder angezeigt, wenn ein Runtime-Pfad eine Antwort nur ueber request_id und ohne session_id zurueckliefert; die Companion-Eingabe startet wieder kompakt einzeilig.

  • v0.16.26: Companion-Chat-Fix: Nachrichten koennen serverseitig geloescht werden, neue Sessions filtern alte Events strikt aus und Return sendet Chatnachrichten direkter.

  • v0.16.25: Pi-Antworten werden nicht mehr doppelt angezeigt: Wenn Pi nur den normalen Antworttext liefert, erzeugt Trinity keine zusaetzliche Agenten-/Medienkarte mehr.

  • v0.16.24: Agenten zeigen nun kompakt Herkunft, Beschreibung, Rechte und Jobzahlen; Agent-Anzeigenamen koennen ohne Ordner-Rename angepasst werden; Sessions lassen sich direkt loeschen; ClassicUI und Companion ruecken mit iPad-aehnlicher Symbolleiste und moderner Chat-Eingabe weiter zusammen.

  • v0.16.23: Companion/Bridge-Feinschliff: Agents zeigt nun den vollen Dashboard-Agentenpool gruppiert als Trinity-Kernagenten und BrainVault-Erweiterungen; Prompts koennen direkt aus Soul.md/User.md geladen und gespeichert werden; Light/Dark/System greift in der Companion-App wirklich.

  • v0.16.22: Companion-Feinschliff: iPhone-Talk-Buttons bleiben frei, Agents und Control werden anklickbar mit Favoriten, Agent-Start, RAG-/Session-/Prompt-Details; macOS-Desktop-App nutzt das Trinity-Icon nun explizit als Bundle-Icon.

  • v0.16.21: Agents und Control nutzen nun echte Dashboard-Daten aus der Bridge; iPhone bleibt im Hochformat schlank ohne funktionslosen ...-Button, iPad und ClassicUI behalten die erweiterte Symbolleiste.

  • v0.16.20: ClassicUI und Companion bewegen sich Richtung gemeinsamer Arbeitsoberflaeche: Talk, neue Agents-/Control-Ansichten, iPhone-Bottom-Navigation und vorbereitete Audioquelle fuer eigenes Mikro vs. Meeting/System-Audio.

  • v0.16.19: Arbeitsorga-Leiste weiter aufgeraeumt: Arbeitsraeume koennen angelegt werden, Platzhaltergruppen verschwinden und die Bedienung rueckt naeher an die Codex-Seitenleiste mit subtilen Icon-Aktionen.

  • v0.16.18: Arbeitsorga-Leiste verfeinert: Arbeitsraeume starten Sessions im gewaehlten Kontext, erzeugen Notizen pro Arbeitsraum und Sessions haben direkte Aktionen fuer Anheften und Zusammenfassen.

  • v0.16.17: Arbeitsraeume/Sessions beginnen als neue Ordnungsschicht: lokale Runtime-Metadaten, CLI-Kommandos, ClassicUI-Arbeitsleiste, Memory in den Einstellungen und Roadmap fuer iPad/iPhone/WebUI.

  • v0.16.16: Agentenbau und Agenten-Ueberarbeitung nutzen standardmaessig Codex als Builder-Harness mit HITL-Regeln, Plan, Tests und Rueckfrage-/Freigabebericht; Pi bleibt Standard fuer bestehende BrainVault-Agentenarbeit.

  • v0.16.15: BrainVault-Auto-Routing: Trinity kann bekannte externe BrainVault-Projekte und Agenten nun kontextbasiert an den Standard-Harness (aktuell Pi) delegieren, ohne dass der Nutzer Pi explizit nennen muss.

  • v0.16.14: Pi-Desktop-Start stabilisiert: Trinity startet Homebrew-/Node-basierte Pi-CLIs nun auch aus macOS- und Windows-Launchern mit erweitertem Unterprozess-PATH, sodass env: node: No such file or directory nicht mehr den Pi-Harness blockiert.

  • v0.16.13: Pi-Routing fuer BrainVault-Projektfragen verbessert: Imperativ frag Pi, allgemeine BrainVault-Fragen und Erendria-Treffer werden jetzt an Pi geleitet und mit passenden Agenten-/Projektkontexten angereichert.

  • v0.16.12: GitHub-Markdown-Dokumentation neutralisiert sensible Dokumentanalyse-Beispiele. Neue Session schlaegt in ClassicUI, WebUI und Companion-App nun Namen im Format JJJJMMDD_HHMM_ vor.

  • v0.16.11: Neue Session zeigt die automatisch erzeugte Summary der vorherigen Session nun sichtbar in der neuen Session an. Das gilt fuer ClassicUI lokal, ClassicUI als Remote-Client und WebUI.

  • v0.16.10: Update-Installer und control-plane init erzeugen im BrainVault keine historischen Zusatzordner wie 00_registry, 01_agents oder 03_results mehr. Interne Kataloge, Policies und Artefakte liegen nun lokal in der Runtime; BrainVault bleibt schlank mit .agents und Instruktionsdateien.

  • v0.16.9: Desktop-ClassicUI startet beim Button Neue Session nun ebenfalls den nicht-blockierenden Summary-Hintergrundjob fuer die vorherige Session. Auch Desktop-Sessions ohne bisherige Session-ID werden nur fuer das aktuelle App-Zeitfenster zusammengefasst.

  • v0.16.8: Nicht-blockierende Session-Summaries: Beim Start einer neuen Session wird die alte Session im Hintergrund zusammengefasst, als Markdown-Asset gespeichert, in Memory/RAG uebernommen und ueber Desktop-WebUI sowie iPhone/iPad-Companion abrufbar gemacht.

  • v0.16.7: Wakeword-Bugfix: Trinity erkennt iPhone-/iPad-STT-Varianten wie Triniti, Trini ty, Tri-nity, Drinity und Trinitie robuster, ohne nahe Alltagswoerter wie Trend oder Training als Trigger zu behandeln.

Historie

  • v0.16.6: Natuerliche Agentenpool-Nutzung: Fragen wie Trinity, welche Faehigkeiten hast Du? listen Trinitys lokale Faehigkeiten und den BrainVault-Agentenpool, ohne dass Pi oder Pfade genannt werden muessen. Bestehende BrainVault-Agenten laufen weiter standardmaessig ueber Pi; Codex/Antigravity duerfen denselben Agentenpool direkt nutzen.
  • v0.16.5: Pi ist nun der Standard-Extern-Harness fuer laufende BrainVault-Agentenarbeit; Codex bleibt der Builder-Harness fuer neue Agenten, Imports, Refactorings und Quality-Gates.
  • v0.16.4: Pi-Harness robuster fuer BrainVault/iCloud-Pfade: Trinity startet Pi mit Projekt-CWD, relativen Pfadregeln und TRINITY_PROJECT_*-Umgebung.
  • v0.16.3: Settings-Aufraeumen fuer den zentralen BrainVault-Agentenpool: MainHub zeigt nur noch lokale Runtime, Cloud-Agentenpool und Standard-Extern-Harness; Codex, Pi und OpenCode erhalten BrainVault automatisch als gemeinsames Standardprojekt.
  • v0.16.2: Externe Harness-Agenten koennen ohne Duplikation per agentctl register in BrainVault/.agents katalogisiert werden.
  • v0.16.1: BrainVault-Agentenimport: bestehende CampusHub-Skills koennen nach BrainVault/.agents uebernommen, validiert, katalogisiert und in den Einstellungen geladen werden.
  • v0.16.0: BrainVault-Agentenbasis: externe Fachagenten werden direkt unter BrainVault/.agents als draft angelegt und harness-agnostisch vorbereitet.
  • v0.15.6: Harness-Einstellungen besser lesbar: kontrastreiche Status-Badges, groessere Projektfelder und eine nach unten wachsende Agentenmatrix.
  • v0.15.5: Pi-Harness auf Codex/OpenCode-Niveau fuer Projektarbeit erweitert.
  • v0.15.4: Jobbasierter Agentenbuilder-Loop mit Builder-Plan, Validierungsbericht, optionalen Harness-Rueckmeldungen und Quality-Gates.
  • v0.15.3: Desktop-Settings erhalten schnelle Mikrofon-/Lautsprecher-Toggles gegen Selbstmithoeren; der Agentenbuilder kann vorhandene Agentenordner importieren.
  • v0.15.2: Vollstaendiger Agentenkatalog in den Einstellungen mit Reifegrad, Rechten, Freigaben, Lauf-/Parallelitaetslimits und sichtbarem Trinity-Harness.
  • v0.15.1: Gemeinsame Harness-Einstellungen fuer Codex, Pi und OpenCode.
  • v0.15.0: Control-Plane-Fundament mit getrenntem lokalem TrinityRuntime-Ordner und synchronisiertem Vault.
  • v0.14.1: Vollwertige WebUI-Einstellungen fuer LLM, Persona, Sprache, Oberflaechen, Agentenprojekte, Companion, Server und Profile.
  • v0.14.0: Dreigeteilte Agentenkiste mit Shared/Personal/Staging, persistenter Plan-/Job-Verwaltung, Quality Gates und lokalen Freigaben.
  • v0.13.3: Zentrales Onboarding fuer Desktop, Linux-Server, iPhone/iPad-Companion und sichere Codex-/OpenCode-Projekte.
  • v0.13.2: WebUI als vierte auswaehlbare Desktop-Oberflaeche fuer macOS und Windows 11.
  • v0.13.1: Einstellungen-UI stabilisiert: Systemseite scrollt sauber, Formfelder bleiben lesbar.
  • v0.13.0: Optionaler Mehrbenutzer-Server mit Passwort-Accounts, getrennten Nutzerbereichen und ClassicUI-Client.
  • v0.12.1: Augen-UI-Datei-Arbeitsbereich korrigiert.
  • v0.12.0: Desktop-Arbeitsbereich fuer Datei-Drop auf der Augen-UI und schlanke Linux-Servervariante.
  • v0.11.7: Companion-Bridge liefert Agenten-Widgets fuer Sandbox, Diagramme, Timer und Simulationen aus.
  • v0.11.6: macOS-Starter-App zeigt das Trinity-Symbol bereits im Finder/Desktop.
  • v0.11.5: Companion-Medienabruf fuer Bilder, Audio und Video stabilisiert.
  • v0.11.4: Companion-STT-Finalisierung korrigiert.
  • v0.11.3: Hellmodus der Einstellungen ueberarbeitet.
  • v0.11.2: Praeziser Trinity-Trigger fuer normale Fragen zu Liebe und aehnlichen Begriffen.
  • v0.11.1: ClassicUI als Erststart-Standard mit Chat, Live-Mitschrift/Agentenlog und Memory Graph.
  • v0.11.0: Trinity TUI mit Slash-Commands, Sessions, lokalem SQLite-Memory, Self-Bake/Dreaming und Memory-Graph.
  • v0.10.3: Classic-Chat mit Verlauf, Text-/PDF-/Bildanlagen und eingebetteten Medienergebnissen.
  • v0.10.2: Gemeinsame Classic-/Settings-App sowie globale CLI mit Onboarding und Doctor.
  • v0.10.1: Waehlbare Augen-, Classic- und Terminal-Oberflaechen fuer Desktop und Headless.
  • v0.10.0: Gemeinsames Release fuer macOS und Windows 11 mit lokalem Codex-Agenten.
  • v0.9.2: Weiterhin verfuegbarer macOS-Basisstand vor der Windows-Portierung.